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Mit Musik Geld verdienen - Lernen Sie im VDMplus - Label und Verlag gründen, Musterverträge nutzen, Musik weltweit vermarkten

Über 1000 Musik-Label gratulieren Klaus Quirini zum 80. Geburtstag

Seminarauszeichnung 2019 VDMplus
Klaus Quirini mit Udo Jürgens im Scotch-Club in Aachen

Aachen, den 19.04.2021: „Wir lassen Wasser in den Saal – ‚Ein Schiff wird kommen‘ – mit Lale Anderson“, war eine der legendären Ansagen des ersten moderierenden Disc-Jockeys in einer Discothek. Es war die Ansage von keinem geringeren als Klaus Quirini alias „DJ Heinrich“ im Scotch-Club 1959 in Aachen. Heute wird Klaus Quirini 80 Jahre alt. Musikschaffende aus dem von ihm und seiner Frau Helga Quirini gegründeten Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de) sowie die Unternehmer und DJs aus dem Verband der Deutschen Discotheken Unternehmer (DDU.de) und der Deutschen Disc-Jockey Organisation (DDO.de) inklusive aller Mitarbeiter und Partner gratulieren Klaus Quirini herzlich zu seinem heutigen Ehrentag.

Als Klaus Quirini als 18-jähriger Journalist von dem Erfinder der Discotheken, Franzkarl Schwendinger, das Angebot erhielt, sich als Disc-Jockey zu versuchen, wurden ihm 800 Mark im Monat geboten. „Das war für 1959 und mein damaliges Alter eine Menge Geld.“, erklärt das Geburtstagskind.

Klaus Quirini sollte über den „Scotch Club“, als erste Discothek der Welt, redaktionell berichten. Ein bestellter „Disc-Jockey“, ein Kölner Opernsänger, legte stumm klassische Platten auf. Da man sich vor der eingeladenen Presse nicht blamieren wollte, wurde Klaus Quirini von dem Inhaber des Betriebes angesprochen, ob er sich nicht als Plattenplauderer versuchen wolle. Da er erst 18 Jahre war, man erst mit 21 Jahren volljährig wurde, benötigte er die Erlaubnis seiner Eltern. Sein Vater war damit einverstanden, wenn er unter einem Künstlernamen auftrat. Auf der Suche nach einem Künstlernamen recherchierte Klaus Quirini im Musikarchiv der „Jockey-Tanz-Bar“ (Den Begriff Discothek gab es 1959 noch nicht). Als achte Platte im Archiv des Aachener Scotch-Clubs fand er die Platte „Oh, Heinrich (denn ich hab’ ja dich)“ von Trude Herr und nannte sich von da an „DJ Heinrich“.

Enthusiastisch erzählt das Geburtstagskind von seiner Laufbahn in der Musikbranche. „Während meiner Zeit im Scotch-Club gründete ich 1963 die erste DJ-Organisation, die DDO, um DJs zu organisieren und den Beruf gesellschaftsfähig zu machen. Mein Engagement und die Liebe zur Moderation brachten mich in den folgenden Jahren bis zum Programmchef des Piratenschiffs „Radio Nordsee“ und ich moderierte beim WDR die Sendung ‚Neue Schlager – Neue Interpreten’.“

1970 gründete Klaus Quirini den Verband Deutscher Discotheken-Unternehmer (DDU). DDU und DDO bildeten und bilden heute noch eine Verbindung zwischen den DJs als Arbeitnehmer und den Discotheken-Unternehmern als Arbeitgeber.

Klaus Quirini organisierte Jahre lang Künstlermeetings für Discotheken-Unternehmer und Veranstalter, unter dem Veranstaltungsnamen „Deutsche Schlagertrophäe und Internationalen Pop-Trophäe“ die in Form eines internationalen Komponistenwettbewerbs mit bis zu 1000 Besuchern und 4 Veranstaltungen jährlich statt fanden. Seit 2012 vergibt der VDMplus die „VDMplus AWARDS“ für die besten Musikproduktionen an seine Mitglieder.

Ich stellte mir während meiner Arbeit die Frage, wie verdient man in der Musikbranche sein Geld, da die Plattenfirmen mir Unmengen an Künstler vermittelten. Dabei entdeckte ich, dass die Musik schaffenden Urheber und deren Major-Verlage an jeder Musiknutzung bei Auftritten partizipierten. Um Künstler, Urheber und alle anderen Musikschaffenden aufzuklären, haben meine Frau Helga Quirini und ich 1974 beschlossen den Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de) zu gründen, um eine gerechtere Verteilung der Einnahmen zwischen Label, Verlagen, Künstlern und Urhebern zu schaffen. Außerdem sollte jeder Künstler sein Rechte kennen, um sie selber zu verwalten und um unabhängig am Musikmarkt bestehen zu können.“

Bis heute klärt Klaus Quirini Musikschaffende (Label, Verlage, Künstler, Komponisten, Textdichter, Produzenten, Musiker, Manager, Agenturen und Tonstudios) im VDMplus über Lizenzen, Urheberrechte, Leistungsschutzrechte, GEMA, GVL, Labelgründung, Verlagsgründung und generell über das Thema „Mit Musik Geld verdienen“ auf.

Corona-Virus Radiobemusterung

Promotion für VDMplus-Künstler & -Musikschaffende

Corona Rundfunkpromotion XII 300Corona Rundfunkpromotion X 300
Die Nachwirkungen der Corona-Krise betreffen uns alle und im Besonderen die Musikschaffenden. Auch, wenn die Veranstaltungen wieder anlaufen sollten Radiosender, in Deutschland lebende Künstler, Bands und Interpreten weiterhin unterstützen indem Sie deren Titel in Ihren Programmen verstärkt einsetzten.
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Corona-Virus Notfallplan für Künstler und Musikschaffende

Corona-Virus Notfallplan für Künstler und Musikschaffende

Der VDMplus stellt sich seit 1974 immer auf die ständig wechselden Anforderungen und Herausforderungen des Musikbusiness ein. Auch in der Corona-Krise lassen wir unsere Mitglieder nicht alleine. Wir beraten telefonisch, individuell und finden so schnell umsetzbare Lösungen für Sie und Ihr Musikbranchenkonzept.

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Playlistpitching, Influencer und Künstlerprofil bei Spotify

Die Tagung des VDMplus mit richtungsweisendem Wissen für die Musikbranche.
Seminarauszeichnung 2019 VDMplus

Die diesjährige Generaltagung des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de) stand ganz unter dem Thema „Die Entwicklung der Musikbranche im Streamingzeitalter“ und wurde in Dürens Posthotel von Klaus Quirini (Vorstand und Leiter der Rechtsabteilung) eröffnet.

Nach der Vorstellung von Helga Quirini (Geschäftsführerin des VDMplus) sowie Heide Arras-Starkens, Udo Starkens und Helga Starkens-Rathmann, berichtete Klaus Quirini über die aktuelle Entwicklung der Musikbranche.

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Eigene Musik richtig lizenzieren

Vertragsupdate: Lizenzanfrage-Formular

Musik LizenzenMit Musik kann man nicht nur durch Auftritte, den Verkauf von CDs, Downloads oder Streams Geld verdienen, sondern auch durch den Verkauf von Lizenzen. Die Art der Lizenzen sind extrem vielfältig. Gehört Musik zum GEMA-Repertoire, deckt die Verwertungsgesellschaft zwar schon einen großen Teil dieser Lizenzen ab aber es bleiben noch sehr viele interessante Bereiche übrig mit denen man als GEMA- und natürlich auch als Nicht-GEMA-Mitglied zusätzliche Einnahmen für Label und Verlag generieren kann. Zur Abfrage dieser Nutzungsarten und dem Umfang der Nutzung hält der VDMplus für seine Mitglieder ein aktuelles Lizenzanfrage-Formular bereit.

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Der VDM erkennt die Trends in der Musikbranche frühzeitig

mit musik geld verdienenDer Verband Deutscher Musikschaffender analysiert ständig aktuelle Entwicklungen und blickt für seine Mitglieder erfolgreich in die Zukunft des Musikbusiness.

Die Musikbranche ist permanent im Wandel - und das nicht erst seit dem Zeitalter des Internets. "Nach dem Radio kam das Fernsehen, private Rundfunk- und TV-Stationen belebten die Medienlandschaft. Tonbänder und Kassetten verschwanden, die CD ersetzte die Schallplatte, heute sind die Vinyl-Tonträger zurück auf dem Markt", zählt Klaus Quirini einige Entwicklungen auf. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ) erklärt, dass diese und andere Veränderungen im Musikbusiness immer auch Konsequenzen für die Musikschaffenden haben.

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VDMplus-HITS Vol.11 Gewinner stehen fest

Feierliche Verleihung der Preise auf der Verbandstagung für Musikschaffende

 

Pokale und Auszeichnungen des VDMplus CD Sampler Contest 2018

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus) aus Aachen vergab zum elften Mal für die deutschlandweiten Gewinner des VDMplus CD-Sampler-Contests einen Platz auf dem Sampler "VDMplus-Hits Vol.11".

Teilnehmen konnten Künstler, Produzenten, Label und Musiker mit eigenen, qualitativ hochwertig produzierten Werken. Dieser Wettbewerb, auch bekannt unter dem Namen "Deutsche Schlager- und Internationale Poptrophäe" und "Grand Prix der Komponisten", wird seit Jahrzehnten vom Musikbranchenverband VDMplus durchgeführt.

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VDMplus bietet Musikmachern viel Service

Der Verband Deutscher Musikschaffender erleichtert das Musikgeschäft.

 

Musikverband bietet Service fuer Musiker

Seit 44 Jahren ist der starke Branchenverband VDMplus aktiv, vertritt die Interessen von Musikschaffenden aller Art und bietet ihnen vor allem eine breitgefächerte Servicepalette. "Kern sind die VDMplus-Akademie, in der wir unsere Mitglieder umfassend im Musikmanagement ausbilden, und die persönliche Beratung von Musikschaffenden hinsichtlich aller Belange des Business", beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de).

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Verkaufserfolge im Musikgeschäft

Der Verband Deutscher Musikschaffender verhilft zu einträglichem Handel.


VDMplus HITS2018 Cover RGBIm Musikbusiness gibt es einiges an den Mann und an die Frau zu bringen. "Um mit Musik Geld zu verdienen, muss verkauft werden", bringt Klaus Quirini auf den Punkt. Der langjährige Branchenkenner und Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) zählt auf: "Musikwerke auf Tonträgern und in digitaler Form, Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen, Künstlerauftritte, Leistungen von Live- und Studiomusikern, Tontechnikern und Arrangeuren, Aufnahmezeiten in Tonstudios, Noten, Aufführungsrechte und noch viel mehr werden in der Branche gehandelt." Und, wer diesen Handel erfolgreich betreibt, könne wirtschaftlich im Musikgeschäft bestehen und gute Erträge einstreichen.
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Von 0 auf 100 in die Musikbranche mit VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender verhilft zum gelungenen Start-up.


Tacho Musik 1MBStart-ups sind derzeit in aller Munde, doch viele Menschen wissen nicht, wie sehr das Musikgeschäft sich eignet, um als Unternehmen oder Freiberufler eine Existenz zu gründen. Denn: "Dank der neuen Medien und der Tipps des VDMplus gibt es nur ganz wenige Gewerbe, in die man mit so wenig Anfangskapital starten kann, wie das Musikbusiness", beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de).
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Vorsicht bei Samples und Beats

BGH muss neu über die Verwendung von Samples entscheiden...

Sample2Das Bundesverfassungsgericht hat die Verwendung von Samples nicht erlaubt, wie aktuell viele Überschriften von Presseberichten suggerieren. 1997 wurde aus dem Titel „Metall auf Metall“ von Kraftwerk ein Sample in der Länge von 2 Sekunden aus der Originalaufnahme kopiert und für ein neues Werk "Nur mir", gesungen von Sabrina Setlur, verwendet. In vielen, diese Sache betreffenden Gerichtsverfahren, wurde grundsätzlich eine ungenehmigte Nutzung des Samples untersagt. Daraufhin wurde Verfassungsbeschwerde eingelegt, in der man sich u.a. auf das Grundgesetz der Kunstfreiheit beruft.

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Künstlerisch und kaufmännisch im Musikbusiness

Der Verband Deutscher Musikschaffender berät zu allen Aspekten der Branche.

Entertainment 72777415 MNatürlich sei die künstlerische Komponente in der Musikbranche sehr wichtig, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de).

„Aber neben dem Kreativen spielt das Kaufmännische und Buchhalterische eine gleichberechtigte Rolle, denn was nutzt das beste Musikwerk, wenn man kein oder kaum Geld damit verdient", erklärt der erfahrene Branchenkenner.

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Musik verlegen - was bedeutet das eigentlich?

Der VDM lüftet vermeintliche Geheimnisse um Musikverlage und unterstützt bei Gründung.

musikverlag gruenden"Der Musikverlag - das unbekannte Wesen". Was macht ein Musikverlag eigentlich, wo liegen die Unterschiede zu Plattenfirmen, Produzenten oder Vertrieb? "Leider wissen viele Musikschaffende diese Fragen nicht wirklich konkret zu beantworten und kennen entscheidende Zusammenhänge nicht", erklärt Klaus Qurini, Vorsitzender des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

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MDR Redakteure treffen VDM Produzenten!

Wie bekomme ich meine Musik ins Radio? Diese und andere wichtige Musikbranchengrundlagen...

Bild01 MDR-Erfurt-VDM-Tagung VorschauIn Erfurt trafen sich fünfzig ausgewählte, erfolgreiche Musikproduzenten, Tonträgerhersteller und Musikverlage des Verbandes Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) im Landesfunkhaus Thüringen beim MDR mit dem Chefredakteur Matthias Gehler (einstiger Regierungssprecher und ehemaliger Chef von Angela Merkel), dem Musikchef Werner Lengenfelder, sowie dem Redakteur und Moderator Willi Wild, um über die aktuelle Ausrichtung der MDR-Musikformate zu informieren.

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